Mit dem richtigen Entsafter purzeln die Kilos

Es ist mit Sicherheit hinlänglich bekannt, dass man durch eine ausgewogene Ernährung mit vielen Vitaminen relativ einfach abnehmen kann. Vitamine und wichtige Enzyme stecken in Obst und Gemüse, so gilt die Faustregel, dass man am Tag mindestens fünf Hände voll davon essen sollte. Das ist einfacher gesagt als getan, wer schafft es im Berufsalltag schon, täglich so viel frisches Obst und Gemüse zu essen? Abhilfe hierbei kann ein Entsafter sein, denn frische Säfte sind leichter getrunken, als die gleiche Anzahl an Obst- und Gemüsestücken gegessen. Jedoch ist Vorsicht geboten beim Kauf eines Entsafters, denn es gibt verschiedene Varianten, die auch unterschiedlich guten Saft produzieren. Man unterscheidet generell zwischen Zentrifugalentsaftern und nicht-zentrifugierenden Entsaftern. Wobei der Qualitätsunterschied des gewonnenen Saftes erheblich ist.

Zentrifugalentsafter schaden dem gepressten Saft

Die Gruppe der Zentrifugalentsafter unterscheidet sich von den nicht-zentrifugierenden Entsaftern dahingehend, dass der Saft quasi aus dem Pressgut geschleudert wird. Das Obst und Gemüse wird als erstes durch rotierende Messer zerkleinert und anschließend durch die Zentrifugalkraft durch ein Sieb gepresst. Hier wird der Saft vom Fruchtfleisch getrennt. Übrig bleibt ein relativ trockener Brei, der allerdings immer noch etwas Saft beinhaltet, der am Ende dann verloren geht. Zudem wird durch die hohen Umdrehungen Sauerstoff in den Saft gewirbelt, was wiederum eine Oxidation zur Folge hat. Diese chemische Reaktion hat dann auch Auswirkungen auf den gewonnenen Saft, da dadurch die empfindlichen Vitamine und Enzyme nachhaltig geschädigt werden.

Nicht-zentrifugierende Entsafter stellen den besten Saft her

Die nicht-zentrifugierenden Entsafter arbeiten auf eine andere Weise, hier wird der Saft aus dem Pressgut gepresst. Die Früchte und das Obst werden zwar auch durch rotierende Messer zerkleinert, jedoch wird der entstandene Brei dann nicht durch hohe Drehzahlen umhergewirbelt. Dieser entstandene Brei wird durch sogenannte Presswerke gepresst und der Saft wird quasi raus gewrungen. Übrig bleibt ein trockener Brei, in dem keinerlei Saft mehr vorhanden ist. Es gibt verschiedene Arten von Presswerken, die allerdings alle mit dem gleichen Prinzip arbeiten. Der Saft wird schonend aus dem Pressgut gepresst und keinerlei Sauerstoff wird hinzugeführt, wodurch die wichtigen Vitamine und Enzyme erhalten bleiben. Dieser gewonnene Saft ist der mit Abstand qualitativ hochwertigste Saft, den man bekommen kann, denn auch frisch gepresste Säfte aus dem Supermarkt enthalten lange nicht so viele Vitamine, denn diese werden stets pasteurisiert, um sie haltbar zu machen. Dadurch werden ebenfalls viele wichtige Inhaltsstoffe zerstört. Guter Saft, der auch beim Abnehmen hilft sollte also am besten mit einem eigenen Entsafter hergestellt werden.

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